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Schüler*innen des IKG setzen am Volkstrauertag ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt

Am Volkstrauertag beteiligte sich das IKG mit einem einfühlsamen Theaterbeitrag an der Gedenkveranstaltung der Stadt Leinfelden-Echterdingen. Dieser Tag, der dem Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet ist, erfüllte die Stadt und auch uns mit Stille und Besinnung. In diesem Jahr stand der Volkstrauertag unter dem Motto „Friede ist mehr als die Abwesenheit von Krieg“, was auf den früheren US-Präsidenten Jimmy Carter zurückgeht.


Das IKG hat mit einem Theaterstück Themen wie Verlust, Trauer und Hoffnung aufgegriffen und damit aufgerufen, die Werte des Friedens zu schätzen. In einer Zeit wie dieser ist die Botschaft des Volkstrauertages aktueller denn je: Nie wieder Krieg! Nie wieder Gewalt!


Im Zuge dessen handelte der Theaterbeitrag vom bekannten Weihnachtsfrieden von 1914: Mitten im Ersten Weltkrieg feierten deutsche und englische Soldaten am 24. Dezember Weihnachten. Sie sangen Lieder, spielten Fußball, teilten Essen und erzählten sich von ihren Liebsten. Genau diese ergreifenden Szenen wurden auf der Bühne veranschaulicht. Ein (gespielter) deutscher Soldat machte den ersten Schritt, erhob sich aus dem Schützengraben mit erhobenen Händen. Daraufhin tat ein (gespielter) englischer das Gleiche. Sie gaben sich freundschaftlich die Hand und wünschten sich auf ihrer Landesprache frohe Weihnachten.


Für uns Schüler*innen war es eine lehrreiche Erfahrung, diesen Theaterbeitrag gestalten zu dürfen. Bedanken möchten wir uns bei der Stadt Leinfelden-Echterdingen für die Einladung und bei unseren Lehrkräften Herrn Reichl und Herrn Lederer für das Proben und die Idee des Theaterbeitrags.


\ Simon Hauser, Valerie Eckert (K1)

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